Faszination Alex Minsky Tattoomodel

Guten Morgen ihr Krümel und Kuchen
anbei ein Thema, das mich sehr fasziniert hat und einen eigenen Post wert ist.
Normalerweise stelle ich hier ja keine Männer vor, aber der hier hats verdient

Naja man könnt denken "okay die Alte hat sie nicht mehr alle, wieso stellt die hier einen Typen vor, der´s ihrer Meinung nach verdient hat?" Gut Aussehen oder Tattoos, deshalb hat man doch nicht gleich ne Vorstellung auf einem Blog oder das Wort Faszination verdient...
Ja naja da habt ihr Recht...
Deshalb zur Aufklärung: Alex Minsky ist Unterwäschemodel... und hat Schlagzeilen gemacht:

"Soldat Alex Minsky: Mit einem Bein im Model-Business
Er verlor in Afghanistan sein Bein, anschließend seinen Lebensmut: Der ehemalige US-Soldat Alex Minsky flüchtete sich in den Alkohol. Inzwischen ist er fitter denn je - und sogar ein gefragtes Model"

Kommentar von Stern.de:
Er ist muskulöser als Hugo-Boss-Model Johannes Huebl. Auch mit Marcus Schenkenberg, dem Top-Verdiener unter den männlichen Supermodels, kann es Alex Minsky in Puncto Fitness locker aufnehmen: breite Brust, schöne Oberarme, definiertes Sixpack. Wäre der Amerikaner nicht über und über mit Tattoos bedeckt, ginge er glatt als Schönling durch. Doch die Körperbemalung ist nicht das einzige, was den ehemaligen US-Soldaten von seinen Model-Kollegen unterscheidet. Er hat nur ein Bein.

Zur Erklärung:
Vor vier Jahren verlor Minsky bei einem Afghanistan-Einsatz der US-Elitetruppe Marines sein rechtes Bein. Wegen einer schweren Kopfverletzung lag er 47 Tage im Koma, kämpfte um sein Leben. Die Ärzte konnten ihn retten, doch sein eigentliches Martyrium begann erst danach. Minsky verlor den Lebensmut.
Er musste mit einer Beinprothese mühsam wieder gehen lernen, hatte keinen Job. Zwei Monate später starb sein kleiner Bruder. "Da habe ich angefangen zu trinken, um mich zu betäuben", sagte der heute 24-Jährige in der US-Fernsehsendung "Today". Minsky wurde alkoholabhängig und fing an, sich selbst zu zerstören.
Erst als er wegen Alkohol am Steuer sogar ins Gefängnis musste, begann er sein Leben zu ändern. Minsky ging ins Fitnessstudio. Das Stemmen von Hanteln und Gewichten wirkte auf ihn wie eine Therapie. "Das erste Mal in meinem Leben bin ich nicht mehr vor meinem Leben weggerannt", sagte er.
Sein hartes Training schlug schnell an. Minsky baute Muskeln auf und wurde schließlich von Tom Cullis entdeckt, der ihn zu Probeaufnahmen einlud. "Er hat ein Filmstar-Gesicht", sagte der Modefotograf. Minsky sei nicht zu übersehen gewesen.

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Mich hat die Reportage, bzw. dieser Mann echt fasziniert.
Sich von ganz tief unten wieder bis nach oben zu kämpfen.
Man sollte den Lebensmut nie aufgeben, dieser Mann hat gezeigt wie´s geht.
 
Er war auf seinem persönlichen Tiefpunkt, mit diesen Schicksalsschlägen auch verständlich!
Aber er hat sich wieder ins Leben zurück gekämpft.
Und dafür hat er meine Faszination verdient...
Und so viel zu erreichen mit neuem Lebensmut,. RESPEKT


 






Eure Ina
 



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