Paarungszeit Frühling

...ist es euch auch schon aufgefallen, wenn die ersten Sonnenstrahlen unsere Welt in Helligkeit tauchen, die erste Wärme unser Gesicht benetzt... Die ersten Pflanzen beginnen zu treiben und die schönen Blühten die Erde zum Strahlen bringen… Ja dann ist Paarungszeit

Nein, ich rede nicht hier von den Tieren - von den kleinen Rammlern und liebeswütigen Waldbewohnern. Nein ich rede von den paarungsbereiten Männchen Spezies Mensch.
Okay zugegebenermaßen sind sie das nicht fast 365 Tage im Jahr?!
Wie war das: Wie oft drehen sich die Gedanken eines Mannes am Tag um das Thema Sex? Gut, kann ich nicht beurteilen, denn ich bin keiner…. Aber den Sprüchen, Blicken und Gedankenausschweifungen nach zu urteilen ziemlich oft.

Die Hochsaison der Paarungsbereitschaft wird allerdings im Frühling erreicht, wenn die Vöglein zwitschern und die Bienchen fliegen. Die innere Uhr des Männchens stellt sich nun auf die Paarungszeit ein. Das Männchen kann sich nur wenig gegen die innere Uhr zur Wehr setzen, auch die Evolution hat an diesem Zustand nicht wirklich etwas verändern können.

Woran merken wir, dass die Paarungszeit begonnen hat? Männchen sind in großer Flirtlaune. Auch Männchen, die zuvor mit starrem Blick durch den Winter gewandelt sind beginnen allmählich aufzutauen. Flirtattacken rücken mehr in der Vordergrund – das auch bei Weibchen, die ihre besseren Tage zu anderer Zeit gesehen haben – mit rote Nasen, einem großen Nieser und dicken Augen – selbst das schreckt die Männchen nicht von ihrer Paarungsbereitschaft und ihren Flirtattacken ab.

Der Wagemut tritt zum Vorschein. Auch bei den im Normalfall vorsichtigen Männchen. Paarungslustige schrecken auch nicht vor dünnem Glatteis zurück, selbst mit der Gefahr ins kühle Nass zu stürzen. Oft werden Weibchen auch Mittelpunkt mehrerer Männchen die, um das Weibchen zu beeindrucken ihre Kräfte messen. Gesetz der Natur, das stärkere und maskulinere potente Männchen gewinnt den Kampf um das Weibchen. Allerdings ist Stärke nicht immer mit Potenz gleichzusetzen. Hinweis an alle Weibchen: Muskelmasse und Machogetue lassen nicht auf die Potenz und Paarungsfähigkeit eines Männchens schließen. Selbst wenn ein Männchen insgeheim eine große Anzahl an Begattungen vorweisen kann, sagt das nicht wirklich etwas über dessen Paarungsfähigkeit aus. Die Harmonie zwischen Männchen und Weibchen muss stimmen.

In diesem Sinne: Ich wünsche allen Paarungswütigen viel Erfolg auf der Suche nach passenden Partnern. Auch wenn Paarungszeit meistens nicht gleichzusetzen ist mit wunschvoll-erfolgversprechender Begattungszeit. Denn eins wurde von der Evolution doch verändert: Gesucht wird oft der Spaß an der Freude – nicht das Resultat, das bei einer Paarung ursprünglich zustande kommen soll. Nicht, dass aus Ernst Horst wird und dieser nun 2 Jahre alt ist.
Deshalb ganz wichtig: Kondom nicht vergessen - dient übrigens auch dem Schutz vor Krankheiten, mit denen wir glaube ich alle nicht gern Bekanntschaft machen würden ;-)
Wer sich paaren kann, kann sich auch verantwortungsbewusst schützen – findet ihr nicht? Wachsen ja schon fast auf den Bäumen die Dinger…


Und denen, die die Paarungszeit komplett für voll nehmen und Paarung mit Begattung und Befruchtung gleichsetzen: Mal sehen, was denn an Weihnachten so alles unter dem Baum liegt…

Eure Ina :-*

Rescue...

People live their life
Without looking around
live with fear and loneliness
Nobody cares about what the others do

I know your way is dark and stony
Your hope and your faith is slowly dying
A grey fog lies over the world
No smile, no happiness
Only crying and sadness all over around

But don´t forget there is someone
an angel will rescue you
Somewhere hide behind the clouds
Seek this loving angel and

Fly away; fly away from the empty of life
Wings called love will rescue you
In the dust of emptiness
You are not alone

BIID - Body Integrity Identity Disorder (Jenke-Experiment)

Am Montag habe ich mir mal wieder das Jenke-Experiment angeschaut. Hierbei ging es diesmal um eine Behinderung – nämlich wie es ist, an den Rollstuhl gefesselt zu sein. Und die Reaktionen der Umwelt auf eben dieses Handicap. Deutschland ist leider kein Barrierefreies Land. Als ich letztes Jahr in Barcelona war habe ich gestaunt, wie weitreichend die Barrierefreiheit hier bereits ist, wenn man im Gegensatz dazu Deutschland betrachtet sind das Welten Unterschied.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich schon von klein auf mit Menschen zu tun hatte, die ein Handicap haben. Deshalb kann ich nicht wie so viele von Scheu sprechen oder Ähnlichem. Menschen die im Rollstuhl sitzen sind Menschen wie wir auch. Sie wollen kein Mitleid, nur zum Beispiel Verständnis, wenn der Rollstuhlfahrer eben eine Minute länger über die Straße braucht wie welche, die zu Fuß unterwegs sind.

Hier habe ich allerdings auch das erste Mal von einer Krankheit gehört, bei der mir nicht klar war, dass so etwas überhaupt existiert.

Body Integrity Identity Disorder genannt auch BIID


Was ist das?
„Der Wunsch eines Menschen, seinen Körper oder einen Sinn zu verändern.“  Ein Schweizer, den Jenke besucht hatte, hatte sich nichts sehnlicher gewünscht wie sein linkes Bein zu verlieren. Dieser Wunsch begleitete ihn durch den kompletten Alltag überhäuft von einer tiefen Depression. Erlösung fand dieser Mann erst abends, wenn er sein Bein mit Hilfe eines Strumpfes nach oben binden und so tun konnte, als wäre es nicht vorhanden.

„Erlebt wird der oft überwältigende Wunsch, ein oder mehrere Gliedmaßen zu amputieren oder das Rückenmark zu durchtrennen oder eine andere Funktion (Hörfähigkeit, Sehfähigkeit) aufzuheben und damit den realen Körper in Einklang mit der als „richtig“ empfundenen Querschnittlähmung, Gehörlosigkeit, Erblindung usw. zu bringen. Manche Betroffenen binden z. B. ihren Arm auf dem Rücken fest, weil sie ihn als störend empfinden.“
Das kann sogar so weit gehen, dass Betroffene, wie auch der Australier den Jenke besucht hatte, Selbsthilfe ausüben. Ein Arzt darf nämlich keine gesunden Gliedmaßen operativ entfernen.

Der Australier hatte gehört, dass der Wunsch, sein Bein zu verlieren aufhören würde, wenn er sich eine Fingerkuppe abschneiden würde. Dies hat er dann auch getan. Sein Kommentar: „Das Schlimme war, noch im selben Moment, in dem ich das getan hatte, wusste ich es würde nichts helfen“
Dabei blieb es leider nicht. Er legte sein Bein selbst in Trockeneis, 7 Stunden lang. Bis sie ihn zum Krankenhaus brauchten konnte sein Bein nicht mehr gerettet werden. Heute trägt er eine Prothese. Seine Aussage: „Ich bin nun glücklich mit meinem Leben. Das Einzige was ich bereue ist, dass ich es nicht schon früher gemacht habe“

Es gibt momentan ca. 5000 gemeldete Fälle.
Die inoffizielle Zahl der Fälle wird allerdings bedeutend höher sein.

BIID ist momentan keine offiziell eingetragene Krankheit – hat aber rein offensichtlich mit der Psyche des Menschen zu tun. Eine Therapie gibt es hierfür nicht, und die Krankheit an sich ist sehr umstritten.
Ich habe ehrlich gesagt zuvor noch nie von dieser Krankheit gehört und konnte mir bis dato auch nicht vorstellen, dass es so was gibt. Meiner Ansicht nach ist das eine Krankheit die sich im Kopf abspielt mit weitreichenden Folgen, wie man bei dem Australier sieht. Ich bin etwas schockiert!

Habt ihr schon davon gehört? Was denkt ihr darüber?
BIID in WIKI
Bericht über BIID

... wieder mal was gelernt...
 

Schockierende Realität zu grausamer Menschheit

Ich bin gestern auf ein Video in Facebook gestoßen, was mir allen Glauben an das Gute im Menschen auf einen Schlag genommen hat.

Ich bin immer wieder schockiert, mit welcher Grausamkeit wir unserer Umwelt begegnen. Ganz ehrlich, nur wir Menschen sind im Stande so herzlos und verstandslos zu handeln, wie viele von uns immer wieder beweisen. Und wie die Gesetzgebung uns beweist ist herzloses und verstandsloses handeln nicht schlimm, im Gegensatz zu räuberischen Aktivitäten hinsichtlich Raubkopien oder andere kriminelle Aktivitäten – nennen wir es „spontane Eigentumsübertragung“ – registriert, was das Gesetz als Sachbeschädigung bezeichnet, zu was die Menschheit im Stande ist – wie tief alles gesunken ist – wie krank die Menschheit ist!
Das Video ist nichts für schwache Nerven, deshalb habe ich es hier jetzt nicht in den Blog gesetzt. Es kursiert momentan seit mir bekannten 2 Wochen in Facebook.
Für alle, die das Video noch nicht gesehen haben oder die sich nur die ersten paar Sekunden des Videos angesehen haben, bevor sie es abgebrochen haben weil ihnen bewusst wurde, was jetzt passieren würde:
Ja ein kleiner Hund kämpft um sein Leben und muss dabei Todesqualen erleiden, weil bestialische Monster diese unschuldige kleine Seele mit Beschleuniger übergießen und anzünden und qualvoll sterben lassen.
Mir fehlen zu diesem Thema nur noch die Worte. Ich saß gestern wirklich verzweifelt und schockiert zu Hause und habe mich mit Tränen in den Augen gefragt, wie die Menschheit zu so etwas überhaupt imstande ist. Selbst jetzt beim Verfassen dieses Posts überkommt mich der pure Hass und Verzweiflung / Ekel.
Nein, diese Menschen die zu so etwas fähig sind, auf die würde die Beschreibung Monster eher zutreffen. Was ich gestern gesehen habe, das würde ich nicht mal meinen schlimmsten Feind wünschen. Grausam, kalt, reuelos… das Leid unschuldiger Wesen dient diesen Monstern als Freizeitbeschäftigung, ja sogar Belustigung wie es scheint.
Mir fehlen an dieser Stelle wirklich die Worte zu solchen Taten. Dazu, dass Unschuldige leiden müssen, Todesqualen erleiden müssen und diese Monster darüber lachen. Mich hat die Tatsache schockiert, dass dies zur Belustigung dieser kranken Monster dient – und dass sie diese Tat so unverfroren gefilmt und sogar ins Netz gestellt haben.

In meinem Kopf, meine Gedanken sind alles andere als solch harmlose Sätze, die ich hier schreibe. Ich poste dies hier, um darauf aufmerksam zu machen zu welchen Grausamkeiten die Menschheit im Stande ist. Und dass wir endlich aufhören sollten die Augen zu verschließen vor solch grausamen abscheulichen widerwärtigen unverständlichen asozialen Taten. Alles, was ich hierzu fühlen kann ist ein riesengroßer Hass auf alle Schänder den ich allein in Worten niemals zum Ausdruck bringen könnte. Und mein Herz blutet, wenn ich an all die geschändeten Seelen denke, die auf bestialische Art gelitten haben.
Ich wurde gefragt warum ich mir immer wieder Videos anschaue, Berichte lese, mich damit beschäftige… mit dem Unheil – mit der Gewalt – mit bestialischen asozialen hirn-und herzlosen Taten… auf deutsch gesagt: wieso ich nicht die Augen verschließe…
Ich sagte: wenn du jemanden siehst, der jemand anderem Gewalt antut… wenn du jemanden siehst, der jemand anderen auf bestialische grausame Art leiden lässt… schließt du dann auch die Augen und tust dann stillschweigend so als ob nichts gewesen wäre?


Ich bitte euch inständig: Verschließt nicht die Augen
Es ist nur die Menschheit, die so grausam sein kann. Das einzige Verbrechen der Tiere ist, dass sie existieren. Schaut nicht weg auch wenn das Herz blutet.
Lasst uns endlich gemeinsam aufwachen und versuchen etwas zu bewirken – solch abscheuliche Taten sollten endlich ein Ende haben.
R.I.P.

Erkenntnis zum neumodernen Flirtkonzept

Am Wochenende bin ich mal wieder zu einer abschreckenden Erkenntnis gelangt.
Das neumoderen Verhalten im Bezug auf eine eingebürgerte Art der zwischenmenschlichen Beziehungsentwicklung:
Das Kennenlernen auf freier Wildbahn der großen Stadtsavanne…
Eingebürgert hat sich in etwa Folgendes:
Das Männchen spricht das ihm noch fremde Weibchen an um eine zwischenmenschliche Ebene zu entwickeln, die als Basis für das Kennenlernen dienen soll. Welchem Zwecke das „Kennenlernen“ letztendlich dienen soll ist mal so dahingestellt. Wenn man Bezug auf das männliche Geschlecht und dessen Eigenarten nimmt und sich die Urarten anschaut, die auf das Jagen ausgerichtet sind im Gegensatz zu dem weiblichen Sammelinstinkt entspricht das wohl dem Abschleppen der Beute.


Singles beim flirten und anmachen in der KneipeFrüher war es üblich, dass sich das Männchen – oft auch von hinten – an seine Beute anschleicht und diese dann überwältigt. Im Laufe der Zeit hat sich dieses Verhalten weiterentwickelt. Das Männchen beobachtet seine Beute einige Minuten, andere sogar ein paar Stunden, um deren Eigenarten einschätzen zu können und somit besser ihre Taktik für den Abend planen zu können, ob eine Jagd überhaupt lohnenswert wäre und wie diese am besten in Angriff genommen werden kann.
Das Vorgehen des Männchens ist in diesem Zusammenhang wichtig, da sich auch beim Weibchen eine Veränderung des Verhaltensmusters eingespielt hat. Da sich das Weibchen nur noch vermehrt in Paarungen bis hin zu ganzen Horden an Weibchen in die freie Wildbahn begibt, ist die Methode „mit-Keule-niederstrecken-und-an-den-Haaren-in-die-Höhle-ziehen“ hinfällig.
Das Entwenden des Weibchens aus dem Hühnerstallgegacker bedarf hier doch einiges mehr an Aufwendungen von Energie.
Vermehrt tritt sogar der Fall auf, dass der Jäger in einigen Hühnerhorden auf andere Männchen trifft. Hier kann es vorkommen, dass ein Hahnenkampf stattfinden muss um eines der Weibchen zu erobern. Im Regelfall sind die Männchen in weiblichen Gruppen doch relativ handzahm und stellen im Kampf um das Weibchen im Bezug auf das Paarungsverhalten und den Balztanz keine wirkliche Konkurrenz dar.
Trotzdem scheint der neumodische Savannen-Trend der Weibchen vielen Männchen regelrecht Angst einzujagen.
 
Das Beobachtungsprinzip wird zwar in der Regel noch aufgegriffen, allerdings sind viele der Männchen schon bei Augenkontakt mit dem Weibchen verschreckt – diese suchen sich dann beschämt andere Fokussierungen im Raum, bis sich das Weibchen ihrem Hühnerstall-Vorgehen wieder widmet und das Männchen aus den Augen verliert. Erst dann schöpft sich das Männchen wieder Mutreserven und beobachtet seine Beute weiterhin. Dieser Vorgang kann sich sogar mehrere Male wiederholen - vor allem wenn das Weibchen Witterung von dem männlichen Interesse an ihr nimmt.
Standhaftere Männchen sind dem Augenkontakt sogar gewachsen – bei diesen scheitert es allerdings oft am nächsten Schritt. Das Anpirschen und Jagen erfordert oft eine Menge Energie und Willenskraft, sowie eine gute Selbsteinschätzung und Mut – da auch das Männchen bei der Jagd verletzt werden kann. Viele Weibchen wissen bereits, dass das Männchen an einer Stelle die sich Ego nennt sehr verwundbar ist, was in manchen Fällen vom weiblichen Geschlecht sogar ausgespielt wird wenn das Männchen die Jagd nicht richtig ausführt.


Die Verletzung am Ego ist jedoch nicht tödlich für das Männchen, trotzdem schreckt viele dieser Gedanke an die Verwundbarkeit des sonst so starken Geschlechts zurück – da sie dabei schmerzhaft feststellen müssen, dass sie leider doch nicht Superman-ähnliche Fähigkeiten besitzen und sie ihre Hulk-Kraft auch davor nicht bewahren kann.
Deshalb steigen viele Männchen nun auf ganz andere Taktiken um:
Neuerdings moderne Männchen begeben sich ebenfalls in Paarungen bis hin zu ganzen Horden auf die Jagd.
Hat sich das Männchen auf eine Wunsch-Beute festgelegt wird diese wie auch zuvor meist unter Beobachtung genommen. Diesmal allerdings wird er dabei von einem Gefolgsmann aus seiner Horde unterstützt, der das Treiben des Weibchens – wenn auch nicht so intensiv wie der Jäger – unter die Lupe nimmt und dem Jagd-Männchen seine Meinung mitteilt. Auch die Angriffs-Methoden werden analysiert und die beste Taktik für den Angriff von den Männchen diskutiert. Dabei kann es das ein oder andere Mal vorkommen, vor allem bei nicht ganz so geübten Jägern, dass sich das Weibchen in  einem unbemerkten Moment der Taktikbesprechung heimlich aus dem Blickfeld des Jägers schleicht – meist nicht mehr auffindbar. Dann muss sich das Männchen eine neue Beute ausspähen und die Beobachtungs-Taktik-Phase beginnt wieder von neuem.


Bis zu diesem Punkt ist die Angriffs-Situation für beide Seiten noch vertretbar. Doch dann treten in jüngster Entwicklung oft fatale Fehler auf, die sich auf das Ergebnis der Jagd erschreckend auswirken. Allerdings scheint den Männchen nicht wirklich bewusst zu sein, dass dieses trend-Angriffsverhalten zu 99% nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen wird.
Es handelt sich hierbei zwar für das Männchen selbst um einen geringeren Energieaufwand pro Jagdeinheit, diese wird allerdings in sinnloser Verschwendung der Energie-Kraftreserven enden. Dabei handelt es sich um eine neumodische Jagdtechnik, die bei immer mehr männlichen Horden ihre Anwendung findet:
Das Männchen entsendet einen Späher/Vortaster. Dieser Vortaster (aus den eigenen Horden des Jägers) analysiert in direktem Kontakt mit dem Weibchen die Angriffs-Erfolgs-Chancen des Jägers.
Heißt: der Vortaster begibt sich in das direkte Umfeld des Weibchens und nimmt ersten Kontakt zu diesem auf. Ist er der Meinung, dass das Weibchen auch noch näherer Betrachtung eine passende Beute für seinen Jagd-Freund ist, entsendet er im nächsten Schritt eine Portion „Pheromone des Jägers selbst“ in das Umfeld des Weibchens, das diese benebeln und das Interesse des Weibchens am Jäger binden soll.
Diese Methode soll  die Jagd so einfach wie möglich ohne großen Energiereserven-Aufwand machen.
Ein Nachteil ist, dass das Weibchen auch direktes Interesse selbst am Vortaster entwickeln könnte und gar nicht am Jäger selbst – allerdings handelt es sich hierbei mehr um Einzelfälle.
An und für sich ist diese Methode für den Jäger selbst eine recht gute Option – wenn diese auch wirklich funktionieren würde. Allerdings hat die Vortaster-Methode einen gewaltigen Nachteil: Sie schreckt wie oben schon erwähnt 99% der Weibchen ab!!!
Grund hierfür ist die verankerte Vorgehensweise und die imaginäre Vorstellung des Weibchens auf zwischenmenschliche Beziehungen.
Das Weibchen möchte erobert werden. Alle Aufmerksamkeit und Energiereserven des Männchens sollen auf dieses eine Weibchen angewendet werden, damit das Weibchen das Gefühl bekommt das einzige Ziel/die einzige Beute dieses Jägers zu sein. Dies kann auch für den Moment mit geschickter gespielter Improvisation gelingen – für diejenigen, die gut im Schauspielern sind. Nur wenn das Weibchen das Gefühl der vollen Aufmerksamkeit des Männchens hat kann ein Jagdzug auch in Erfolg enden.
Dies scheinen viele der Männchen leider noch nicht wirklich verstanden zu haben – bzw. der Trend geht hier zu der Unwissenheit der modernen Jagdgesellschaft. Deshalb enden sehr viele Angriffe der aktiven Jäger in letzter Zeit ohne Erfolg – und auch wenn der Energieaufwand bei dieser Methode  geringere Maße annimmt ist es dennoch verschwendete Energie.
Deshalb hier der Aufruf an alle aktiven Jäger:
Führt die Angriffe auf eure Beute selbst aus. Verhaltet euch natürlich und seid ihr selbst beim Vorgang des Anpirschens und bei erster Kontaktaufnahme. Gebt dem Weibchen das Gefühl das einzige Weibchen in dem Raum (oder für sehr gute Jäger die sich mehr als einen kleinen Höhlenbesuch erhoffen: das einzige Weichen auf dem Planeten) zu sein. Versprüht eure Pheromone und lasst euren Charme spielen. Wenn das Weibchen euch „riechen“ kann und ihr die Vorstellungen des Weibchens erfüllt: Erschreckt die Weibchen nicht, dann erntet ihr auch sehr schnell das Interesse/die Aufmerksamkeit und das „Vertrauen“ der Weibchen und euer Angriffs-Streifzug wird in Erfolg enden!
Und falls doch letzten Endes der schlimmstmögliche Fall auftreten sollte und ihr doch nicht den Geruchsnerven des Weibchens und der bildlichen Vorstellung entsprecht (was an dem Zutun und dem Interesse des Weibchens dann in den meisten Fällen offensichtlich herauszulesen ist), dann verabschiedet euch freundlich und gebt das Weibchen der Savanne wieder frei – damit ist das Risiko einer Ego-Verletzung gebannt und ihr kommt ohne klaffende Wunden aus der Jadgsituation heraus – zwar mit ein wenig Energie/Mut-Verlust für den Moment, aber diese Reserven sind schnell wieder aufgeladen und ihr müsst zumindest nicht eure Wunden lecken - euer Superman-Image ist euch aufrechterhalten.

Tipps beim Flirten

Buchvorstellung Tampa

Der Name des Buches: Tampa

Aufmerksam wurde ich auf das Buch in der Cosmopolitan, in der es erwähnt wurde.
Kosten auf Amazon: Teure 15,99€ für Kindle-Edition in deutsch
Meine Meinung habe ich unten angefügt...

Kurzbeschreibung zu Tampa
"Ihr einziger Antrieb ist die Lust, die Lust auf vierzehnjährige Jungs.

Celeste ist Ende zwanzig und tritt ihre neue Stelle als Lehrerin an einer Junior High School in Tampa, Florida, mit einer einzigen Absicht an: Sie wird einen ihrer Schüler verführen. Sie selbst hat panische Angst davor zu altern - alle erwachsenen Körper schrecken sie ab, Teenager dagegen wirken auf sie wie ein Jugendelixier. Als ihr Blick fällt auf den naiven und zurückhaltenden Jack Patrick fällt, erkennt sie in ihm das perfekte Opfer. Ohne moralische Bedenken manipuliert sie den Jungen, der seine schöne Lehrerin bewundert und sich von ihrer Aufmerksamkeit geschmeichelt fühlt. Doch ihre Gier ist unersättlich und irgendwann geht Celeste zu weit.

In ihrem Debüt erzählt Alissa Nutting den Tabubruch radikal aus der Perspektive ihrer gefühlskalten, psychopathischen Protagonistin. Tampa ist eine moderne Antwort auf Nabokovs Lolita und erinnert an American Psycho, wenn Alissa Nutting unserer Gesellschaft gnadenlos den Spiegel vorhält und dabei alle Tabus bricht. "

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Alissa Nutting unterrichtet Englische Literatur und Kreatives Schreiben in Ohio. Für ihren Erzählungsband Unclean Jobs for Women and Girls wurde sie mit dem Starcherone Prize for Innovative Fiction ausgezeichnet.

Meine Meinung zu dem Buch
Wie bei einer der Rezensionen muss ich sagen auch meine Meinung ist zwei geteilt.
Das Buch lässt sich recht gut lesen.
Es ist aber nicht für jedermann zu empfehlen, eine Mischung aus Shades of Grey-Feuchtgebiete-"Porno"...
Hier teilen Sich auch die Meinungen und die Leser sind sich uneinig...
Auf den ersten 50 Seiten werden schon relativ detailgetreu einige an Abarten niedergeschrieben.
Und auch weitere anzügliche Szenen mit Jack werden auf ausführliche Weise beschrieben.

Nun zum Inhalt und der Aufstellung:
Zu Anfang hat man einen recht guten Einblick in den Kopf der Protagonistin erhalten.
Zur Mitte bzw. gegen Ende des Buches hat man sich allerdings schon teilweise durch das Buch geschleppt. Die Gedanken von Celeste wurden immer komischer und abgedroschener.
Teilweise auch überhaupt nicht nachvollziehbar bzw. realitätsnah vorstellbar.
Einige Szenen waren viel zu kurz beschrieben, gegen Ende wurde einiges auch nur kurz abgehandelt, was eigentlich zuvor Bestandteil und Hauptpersonen im Buch waren.
Man hat irgendwie den Eindruck, dass die Autorin immer weniger Lust hatte gegen Ende das Buch auszuschmücken bzw. Szenen und Aktionen zu beschreiben.

Ich habe das Buch komplett gelesen und zusammenfassend kann ich sagen,
dass der Schreibstil teilweise zu anfangs an einen etwas seltsamen Porno erinnert, sich allerdings in der Mitte des Buches ändert.
Einige Kapitel sind recht langezogen, andere Szenen dafür zu kurz und zu wenig umschrieben.
Der Inhalt lässt an der ein oder anderen Stelle ein bisschen zu wünschen übrig.
Und auch das Ende ist ein wenig enttäuschend.

Teilweise hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass es sich dabei um Jugendliche handelt sondern um eine kleine Porno-Produktion auf erwachsener Basis (nur mit weniger Muskeln und weniger Haaren und ein paar recht komischen Abartigkeiten) mit ein paar Zwischenszenen, die teils einen zähen Beigeschmack beim Lesen haben.
Es hat mir nicht wirklich beim Lesen vermittelt, dass es sich um Strafbares handelt und das auch nicht wirklich am Schluss.
Diese Tatsache wird eher etwas abgetan - wie auch am Ende das restliche soziale Umfeld der Protagonistin.

Lesen oder nicht? Das müsst ihr selbst entscheiden
... über Kommentare zu euren Eindrücken und Rezensionen würde ich mich freuen.

Diskussionsthema: Das Jenke Experiment - Sucht

Guten Morgen ihr braven Engelchen und durchtriebene Teufelchen,

Gestern war der Reporter Jenke wieder im TV zu sehen, mit seinem neuen Experiment. Ich weiß nicht, ob ihr den Reporter kennt… aber teilweise hat dieser in seinen Experimenten schon so einiges getestet. Gestern hat er: Cannabis konsumiert…. Und sich von dieser Droge abhängig gemacht.

Der erste Joint verursachte einen gewaltigen „Lachflash“ –aus dem er, wie er sagt, mit eigener Willenskraft nicht herauskam. Unkontrolliertes Lachen ohne Chance auf Beendigung dieses, die Kontrolle über sich selbst verloren. Dabei weiß er im Nachhinein noch nicht mal, über was er eigentlich minutenlang gelacht hat.
Da durch die Droge Glückshormone freigesetzt werden kommen diese „Lachflashs“zustande, was im ersten Eindruck ja gar nicht so schlimm ist, bzw. sich eigentlich nicht so schlecht anhört.
Allerdings war dies nur bei den ersten Joints der Fall. Bei höherem bzw. regelmäßigem Konsum gab es diese Lachanfälle eigentlich nicht mehr. Je regelmäßiger und öfter die Droge konsumiert wurde, desto mehr hat sich verändert.

In der Zeit des Experiments hat sich der Reporter charakterlich ziemlich verändert. Auch der Tagesablauf und die Einstellung zum Alltag haben sich sichtlich verschoben. Im Laufe des Tests hat der sonst so aktive und sportbegeisterte Reporter seinen Drang zur Bewegung sichtlich verloren. Lange schlafen bis teils in den Mittag hinein waren an der Tagesordnung. Der restliche Tag bestand eigentlich aus „chillen“. Lust auf Bewegung war keine mehr vorhanden, selbst auf einen kleinen Spaziergang nicht. Zeiteinteilungen wurden sichtlich schwerer. Koordination schwerer. Man nimmt die Umwelt zwar wahr, aber irgendwie verschoben und gedämpft. Laut seiner Aussage „hinkt“ man der Zeit eigentlich hinterher. Man nimmt die Umwelt sichtlich nicht mehr mit offenen Augen wahr.
Meist fangen erste Erfahrungen damit im Teenager-Alter an. Oft mit 13/14 Jahren gibt es erste Kontakte. Und eigentlich muss man sagen, man kommt damit meist sogar in der Schule in Kontakt…
Laut Aussage einiger Spezialisten:
Cannabis verhindert teilweise bei Konsum von Jugendlichen/schränkt das Gehirnwachstum ein, welches sich bis ca. eigentlich 18/19 noch am Entwickeln ist. Es kann zu einem „Alterdemenz“-Artigen Zustand bei Jugendlichen führen.
Bei Konsum treten meist folgende Faktoren auf: Vernachlässigung der Hobbies, neuer Freundeskreis, absacken in der Schule….
und meist wissen die Eltern noch nicht mal, was Cannabis eigentlich ist, wie es aussieht oder riecht…


Das soll hier kein Urteilen sein, ich beschäftige mich hier lediglich mit der Droge und setze mich damit auseinander. Ich will ehrlich zu euch sein, auch in meiner Jugend habe ich schon öfter „Gras“angeboten bekommen. Den Geruch finde ich allerdings ziemlich eklig.
Sicherlich frägt sich trotzdem jeder, der es noch nicht probiert hat wie sich das denn anfühlen muss.
Eigentlich haben 70-90% der Leute, die ich kenne schon einmal gekifft/Cannabis ausprobiert oder zumindest ersten Kontakt mit Cannabis gehabt.
Ich habe auch heute noch einen Bekannten, der regelmäßig kifft. Hier schreckt es mich eigentlich ab zu sehen wie verpeilt und fertig er ist, nachdem er konsumiert hat (das nicht nur in kleinen Mengen).

Wie schon erwähnt, ich denke mal wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, frägt sich wirklich jeder Mal wie es ist zu konsumieren, die Bewusstseinsveränderung wahrzunehmen… und ein Großteil von uns hat es auch schon probiert.  Wie gesagt das ist kein Urteil, denn probieren und das Leben austesten gehört zum erwachsen werden dazu!
Allerdings sollte man sich meiner Meinung nach auch ein wenig mit dem Thema auseinandersetzen und sich klarmachen, zu was ein regelmäßiger Konsum führen kann (ich rede nicht von „mal ausprobieren“).
Es sollte viel mehr darüber gesprochen und aufgeklärt werden – sowohl die Teenager, als auch deren Eltern und der Rest der Gesellschaft. Denn was man nicht kennt ist immer interessant, vor allem wenn es verboten ist und doch überall zu existieren scheint.

Man muss allerdings auch sagen, dass sich Cannabis als medizinische Form sehr gut bei Schmerzpatienten/Tourette-Patienten eignet. Es macht den Patienten das Leben leichter und die Schmerzen erträglicher. Momentan gibt es knapp 300 Personen in Deutschland die sich ihr Cannabis per Rezept in den Apotheken holen können. Allerdings bedeutet dies ein langer Papierkram-Weg, viel Dokumentation und eine Menge an Nerven.
Durch diese Form der Verabreichung und Behandlung tritt nun auch die Frage auf, ob Cannabis legalisiert werden sollte. Diese Diskussion spaltet die Geister… es gibt einige Argumente für und gegen die Legalisierung.


Was denkt ihr darüber? Wollt ihr meine Meinung hören?
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Hier ein wenig Aufklärung zu Der Droge Cannabis: Cannabisfakten Wirkung-und-Risiken
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Es ist okay wenn man meint eine Erfahrung auf diesem Gebiet machen zu müssen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Eigene Meinung bilden heißt aber auch, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Beispiel als Thema in der Schule - denn hier fängt das ganze wohl an.
Auch die Gesellschaft allgemein sollte sich mehr mit diesen doch nicht so angenehmen Themen auseinandersetzen, und auch der Jugend mal wirklich aktiv zuhören und nicht nur Dinge verbieten!

Ob der Konsum nun legal oder illegal ist:
Menschen, die an Cannabis kommen wollen kommen an Cannabis. An vielen Ecken gibt es die Droge zu kaufen. Den Dealern ist egal, ob es sich dabei um eine legale oder illegale Droge handelt und ob die Käufer minderjährig oder volljährig sind. Zudem werden auch oft Schüler eingesetzt, die die Drogen des Dealers auf dem Schulhof verkaufen. An Cannabis kommt man eigentlich immer und überall, ob es nun verboten ist oder auch nicht.


Für eine Legalisierung denke ich wären allerdings folgende Schritte evtl. sinnvoll:
Für Jugendliche immer noch ein Verbot der Droge, da hier schnell ein Suchtpotential entstehen kann - vor allem wenn man Cannabis in Gruppen konsumiert - man sollte sich sein Leben erst einmal richtig aufbauen (Schule/Ausbildung etc.)
Für Erwachsene legal ab einem gewissen Alter (wie beim Alkohol ab 18/21) - denn hier muss jeder selbst wissen, was er tut. Wir sind eigene Persönlichkeiten und sollten selbst entscheiden können, was wir uns selbst antun oder auch nicht.
Die Legalisierung würde den Schmerzpatienten das Leben um einiges leichter machen. Nicht nur der ganze Papierkram würde wegfallen, sondern auch die Dokumentation und der Zeitaufwand. Als Medikament bringt es diesen Patienten sehr viel und macht das Leben um einiges leichter/eträglicher und verringert die Schmerzen.
---> Ich sage eine Legalisierung würde eigentlich nicht wirklich viel in unserer Gesellschaft verändern, außer einen besseren Informationsfluss eventuell. Denn Informationsfluss herrscht nach wie vor zu wenig über schwierige Themen in unserer Gesellschaft. Außerdem können viel zu wenige Jugendliche offen mit ihren Eltern über Themen reden, die sie momentan beschäftigen.
Jugendliche kommen nach wie vor mit der Droge in Berührung, ob nun legal oder illegal ist sie überall zu finden (Ob bei Dealern, auf dem Schulhof, bei Freunden - jeder kommt irgendwann mit der Droge in Kontakt)
Einzig und allein für die Schmerzpatienten wäre die Legalisierung von Vorteil, da man hier wirklich einiges an Schmerzleiden lindern kann.
Und eure Meinung?

Die Welt verändern! - Schicksale - Aufruf zur Unterstützung - Gegen Tierquälerei

Heute möchte ich ein Thema aufgreifen, das mich in letzter Zeit echt beschäftigt.

Es kursieren die Videos im Internet über
--- Tierversuche in der Kosmetikindustrie/Berichte 
--- wie Tieren das Fell bei lebendigem Leib abgezogen werden um Kleidung herzustellen, teilweise in Massenzüchtungen um echtes Fell für den Preis von Kunstfell verkaufen zu können (auch der Skandal mit den Fellbommeln an Mützen aus Katzen) - wer weiß schon noch was er da trägt wenn Kunstfell auf der Jacke steht (siehe Video PETA)

--- Videos, die Halbstarke ins Netz laden, auf denen Sie ihren kleinen Hund gewalttätig über eine lange Dauer schlagen, weil dieser in sein Körbchen gepinkelt hat
--- Tiere, die an Straßenrändern ausgesetzt werden, weil man sie nicht mehr haben möchte
--- Verletzte Tiere, die über Tage irgendwo liegen – die Wunden bereits teilweise voller Maden – die einfach ihrem Schicksal überlassen werden

--- Tiere, die gequält, gesteinigt, angezündet werden.
Viele grausame Taten bzw. Schicksale von Tieren, die durch das Medium Internet nun in die Köpfe der Menschen gerufen werden.  

Klar, man sagt sich jetzt vielleicht überall gibt es Grausamkeiten – nun wahrscheinlich eure Frage:
wieso fangen wir nicht bei den Menschen an, hier gibt es genug Elend und Leid überall auf der Welt. Auch hier gibt’s schlimme Dinge, schlimme Armut, schlimme Verbrechen und Schicksale, die Menschen erleiden müssen. Ja das stimmt, da gebe ich euch vollkommen Recht!
Die Welt ist, wenn man all das viele Elend betrachtet nicht sonderlich schön… Allein wenn man die Kriege betrachtet – was Menschen anderen Menschen antun oder meinen, Sie können und dürfen über das Leben anderer entscheiden. Die Schicksale, wenn man allein schon vor die Haustüren geht und mit offenen Augen durch die Welt geht – einzelne Schicksale oder Schicksale einer ganzen Masse an Menschen.
Das ist allerdings ein anderes Thema, denn Leid und Elend gibt es genug, und irgendwo muss man anfangen mit dem „aufhören die Augen zu verschließen“ -  denn genau das tun wir meist –
und leider stimmt es schon, ich als Einzelner kann die Welt nicht komplett retten, aber WIR zusammen können einiges bewirken….
Ich möchte hier das Wort ergreifen für all die, die nicht selbst sprechen können. Unsere treuen Begleiter und gute Seelen, unsere besseren Hälften. Unsere Tiere! Wie lautete dem Letzt ein Spruch: „Ein Tier begleitet dich nicht dein Leben lang, aber für das Tier bist du sein komplettes Leben“, so oder so ähnlich, ich hoffe  ihr wisst was ich damit sagen will.
...es gibt viele Tiere, die es nicht gut haben...
Es gibt viele Menschen wie ich oben schon erwähnt habe, die ihre Augen verschließen und mit Scheuklappen durch die Welt gehen… die sich für die Schicksale der „anderen“ nicht interessieren oder dies nicht sehen wollen.
Medien trage heutzutage zum Glück ihren gewaltigen Teil bei Geschichten und Schicksale öffentlich zu machen. Lauffeuer der Verbreitung finden sich im Internet, wenn man alleine schon Facebook betrachtet. Ja das gab es früher nicht – doch das Elend existiert seit jeher. Jetzt wird uns vor Augen geführt dass nicht alles gut ist – und das wollen viele nicht sehen.
Nimmt man allein schon das Video, mit dem populär gemacht wird was mit Tieren angestellt wird, die für die Pelzindustrie gehäutet werden. Ich muss euch sagen, es ist wirklich kein schöner Anblick, wenn man sich so etwas Grausames anschaut. Es brennt sich richtig ins Gedächtnis ein. Aber es ist auch gut, dass etwas für die Verbreitung und Veröffentlichung solcher Dinge getan wird, denn viele wissen gar nicht, was sie da am Körper tragen und wie viel Tiere dafür leiden mussten.
Ich habe im Bekanntenkreis einige, die immer noch die Augen verschließen – die sagen sie können sich das Video nicht anschauen – klar es ist Grausam, aber ich denke es rüttelt wach und wir alle sind angehalten gegen Leid etwas zu unternehmen. Auch wenn laut Gesetz Tiere als „Sache“ gesehen werden (sowas muss jemand erstellt haben, der rein gar keinen Bezug zu Tieren hat – aber im Billigdiscounter dann Fleisch von Tieren kauft, die unter aller Würde gezüchtet wurden – soll ich sagen wir haben wenigstens genug Antibiotika und andere Dinge, die wir durch den Verzehr der armen Tiere zu uns nehmen – man kann sich alles schönreden). Ja ich denke im Schönreden sind wir Meister…
Zum Beispiel "was interessiert mich das Tierleiden… was interessieren mich die Straßenhunde in Rumänien… was interessiert mich die Welpenverscherbelung, weil Menschen günstig Tiere haben wollen… was interessiert mich, was andere ihrem Hund antun…. Was interessiert mich, wie mein Pelz hergestellt wird oder dass eventuell echtes Tier in meinem Kunstpelz steckt (ich meine ich habe mir ja extra die Mühe gemacht und Kunstfell-Imitat gekauft, was wirklich drin steckt ist doch egal – es war zumindest günstig)… was hat mich das zu interessieren, wenn ich ein verletztes Tier irgendwo liegen sehe – es ist doch nicht meins… was interessiert mich, was in meinem Lippenstift drin steckt oder an wem oder was die Kosmetikprodukte getestet wurden – Hauptsache die Farbe meiner Lippen sieht gut aus, es hält lange und die Produkte bewirken ihr Versprechen… was interessiert mich, dass Tierquäler nicht bestraft werden oder mit ganz ganz ganz milden Urteilen davonkommen – da Tiere ja nur eine Sache sind – Gewalt gegen Tiere nennt sich Sachbeschädigung" – WOW Respekt („Menschen die Tiere misshandeln, auf brutale Weise niederstrecken, verschlagen, anzünden, steinigen, die sind im „anderen Leben“ – in der Realität „ganz anders“ – würden sowas niemals den wichtigen, also anderen Menschen antun – denn Tier ist Tier und Mensch ist Mensch… Tiere leiden ja auch nicht wie wir Menschen, und wenn dann ist es nicht so schlimm, denn Tiere sind weniger wert, also was  solls“)

Aber wehe ein Uli Hoeneß hinterzieht Steuern… den müssen wir bestrafen, Menschenmassen fordern ein höheres Urteil als 3 Jahre und 6 Monate und die Meldung wird überall in den Nachrichten Tag und Nacht thematisiert, die Zeitungen sind voll davon und die Nachrichten haben fast keine anderen Themen mehr…
Nicht falsch verstehen, ich finde es wichtig, dass Menschen für Ihre Taten bestraft werden – egal wie sie heißen, wie bekannt sie sind oder woher sie kommen – wenn sie eine Straftat begehen sollten sie auch ihre Strafe dafür erhalten!!!
ABER: wieso bekommt einer bei Steuerhinterziehung mehr, als ein Mensch, der Tieren Leid zufügt, einem Lebewesen!!! – oder wieso bekommt man bei Steuerhinterziehung mehr als Kinderschänder oder Vergewaltiger (um es jetzt mal deutlich zu sagen) – und wenn man Filme aus dem Internet zieht bis zu 5 Jahre?

Was ist das bitte für ein System, welche Logik steckt hinter dem Justizsystem :
ICH VERSTEHE DIESE NICHT!!! UND WERDE ES AUCH NIE VERSTEHEN!!!
Wieso sind Raubkopien schwerwiegender als ein Kind, das sein Leben lang traumatisiert ist oder ein Tier, das sein Leben auf grausame Art und Weise gelassen hat?!
Nun ja dies war en Ausschweif, entschuldigt dafür, das ist ein anderes Thema ...
zurück zum Thema: Es werden wohl die Aussagen folgen „aber wie soll ich helfen“, man wird nur angehalten zu Spenden –das Geld wird einem aus den Taschen gezogen, wo ich doch selbst nicht viel davon habe, und woher weiß ich, dass mein Geld auch ankommt?!
Erstens: Ein großer Schritt ist damit schon mal getan, wenn man aufhört, die Augen zu verschließen! Teilt die Videos, die Aufrufe, die Berichte… verbreitet die Gräueltaten, redet darüber und tut es nicht schweigend ab!!! Hört auf, alles gut zu reden und informiert euch, was ihr tatsächlich kauft!!!
Fragt euch mal, warum das Discounter-Fleisch so viel günstiger ist, als das Fleisch in der Metzgerei und wie dies zustande kommen kann.
Kauft Eier vom Hühnerbauern aus eurer Umgebung, bei dem ihr wisst die Hühner haben ein schönes Leben… Lebt bewusster, und macht euch klar dass nicht alles was glänzt auch gut ist… Kauft nicht einfach irgendwelche Kosmetikprodukte, sondern informiert euch vorher… Informiert euch und Kommuniziert….
LEBT EINFACH BEWUSSTER UND SCHLIEßT NICHT DIE AUGEN
Zweistens: wenn du doch mehr tun willst, du kannst auch vor deiner Haustüre damit beginnen!
Kauft keine billig-Hunde-Welpen – nicht aus Geldgier und nicht aus Mitleid, denn mit jedem verkauften Welpen kurbelt man deren Geschäft an… Informiert euch, kommuniziert….
Wenn ihr Tierquälerei mitbekommt, seht nicht tatenlos zu! – z.B. Eingreifen, bzw. Publik machen, Anzeige erstatten etc….
Helft verletzten Tieren und wenn ihr sie auch nur ins Tierheim bringt oder zu Tierstationen, in denen die Tiere dann versorgt werden…
Thema Tierheim/Tierhaltung: Wollt ihr euch einen neuen Familienfreund anschaffen – dann bitte nicht weil das Kind sich zu Festen (Geburtstag, Weihnachten, Ostern) ein Tier wünscht!
Sowas sollte reichlich überlegt sein, denn mit Kaufen ist es nicht getan! So ein Tier kostet viel Zeit, Platz, viel Liebe und auch Geld (Futter, Tierarztkosten etc.) – und sollte nicht angeschafft werden um  ne Woche später wenn das Kind das Interesse verloren hat im Tierheim oder auf der nächsten Autobahnraststätte ausgesetzt zu werden!!
Stoppt sowas und ratet euren Freunden/Bekannten, die so ein Geschenk vorhaben davon ab! Wie gesagt, informiert euch und ganz wichtig: KOMMUNIZIERT
Wenn Ihr euch dessen bewusst seid und ihr euch wirklich ein Tier als neuen Familienbegleiter holen wollt, dann geht doch zuerst zum Tierheim oder Tierschutz, denn hier warten viele tolle Tiere auf ein neues liebevolles zu Hause!
Andere Ideen: Ihr könnt zum Beispiel zum Tierheim in eurer Nähe gehen, diese brauchen oft Unterstützung. Wie wär es mit ehrenamtlichem Unterstützen des Tierheims, fragt doch einfach nach ob ihr helfen könnt! Gassi-Geh-Service und Beschäftigung/Aufmerksamkeit und Liebe den Tieren schenken, damit habt ihr schon sehr viel bewirkt! Da hier oft das Geld fehlt ist man für ehrenamtliche Hilfe oft dankbar! Informiert euch einfach und fragt nach, ein Spaziergang tut euch auch gut!
Öffentlichkeitsarbeit oder auf Missstände Aufmerksam machen hilft auch sehr, informiert eure Freunde/Bekannte/Familien – stoßt diese ebenfalls an mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und bewusster zu leben. Es gibt viele Petitionen / Unterschriftenaktionen die ihr unterstützen könnt zum Beispiel…
Und wenn ihr doch ein paar Euro übrig habt, mit denen ihr was Gutes bewirken wollt – und wenn es auch nur 1/2/5 Euro ist, dann könnt ihr diese unter vielen Adressen spenden. Unmengen an Einrichtungen und Tierschützern sind im Internet zu finden. Menschen, die sich hier und auch in anderen Ländern für Tiere engagieren. Schaut euch zum Beispiel in Facebook mal die „Gegen Tierquälerei“-Seite an. Hier findet ihr einiges zum Thema! Spenden könnt ihr allerdings auch den Tierheimen oder Tierstationen, oder bringt das Geld doch selbst vorbei …. und fragt vielleicht gleich nach ehrenamtlichen Tätigkeiten, die ihr übernehmen könnt.
Letzten Endes kann ich nur wiederholen: Hört auf eure Augen zu schließen! Damit habt ihr schon viel getan!
Tiere sind gute Seelen und haben einen tollen Charakter, was man bei vielen von uns Menschen nicht immer behaupten kann.
Ich bitte euch, informiert euch und kommuniziert, macht auf die Missstände aufmerksam – jeder kann seinen Teil dazu beitragen das Leben anderer Lebewesen zu verschönern und Schicksale abzuwenden und zu helfen!
Ich danke euch für euer Interesse und die Zeit, die ihr für meinen Post aufgewendet habt!


Links:
Infoseiten:
https://www.peta.de/
http://www.tierschutzbund.de/
http://www.tierschutz.org/
http://www.bv-tierschutz.de/
http://www.ifaw.org/
und viele viele mehr:
Tierschutz Google

2 Spenden-Seiten als Anregung:
Spenden PETA 
Spenden Tierschutzbund

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ACHTUNG:
Ein Online-Protest gegen "Burberry.Tötet Pelztiere für Mode. Mach Burberry PELZFREI!"

Hier der Link:
Online-Protest Pelz

Nächstes Ziel der Online-Protest-Aktion: 40,000 e-Mails!
Bereits gesendete Mails: 32,308

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Liste mit Zusicherung von nicht an Tieren getestete Produkte
www.greenaction.de/

Tattookunst - Werke die mich faszinieren/inspirieren

Hallo ihr Süßen, ich dachte ich sammel mal ein paar Werke der Tattookunst, die mich faszinieren oder mir selbst Inspiration für neue Werke geben....
Tattoos sind eine Kunst auf der Haut - deshalb wenn ihr euch ein Tattoo stechen lassen wollt - bitte nicht kopieren, sondern evtl. andere Werke als Inspiration für das eigene Nutzen bzw. neues Erschaffen... somit ist euch auch die Einzigartigkeit sicher - und meiner Meinung nach auch die Bedeutung für euch selbst....
Die Bilder habe ich in Google gefunden von vielen verschiedenen Seiten... von vielen Künstlern und Kunstwerken (falls jemand die Links/Künstler kennt kann ich diese gerne hinzufügen)
 


Von Protzern, Prahlern und Angeberei

Beim Ausgehen ist mir mal wieder eines aufgefallen: Man versucht im Mittelpunkt zu stehen oder die Aufmerksamkeit zu bündeln, auf sich zu ziehen. Viele versuchen dies, indem sie prahlen und protzen.
Einige Protzen mit Aussehen - andere Protzen mit Geld. Andere wiederum Protzen - mit was, das ist bei heute noch die Frage aller Fragen
Meiner Meinung nach spielt beim Kennenlernen nicht dein Geld eine große Rolle oder andere Dinge, mit denen man „Angeben“ könnte… Meiner Meinung nach spielen Ausstrahlung, Charme, Freundlichkeit und Sympathie die entscheidenden  Rollen im Prozess kennenlernen.
Hier ist egal wie viel Geld du hast, wie berühmt du bist, wie hoch du in der Karriereleiter gestiegen bist oder was du bis jetzt alles im Leben erreicht hast.
Denn eine Frage, wenn dir jemand Fremdes erzählt er wäre ein Star, aufgetreten in den und den Serien – wer glaubt das bitte auf Anhieb? Menschen erzählen viel um andere zu beeindrucken...
Aber was für eine Rolle spielt das, wenn man dich als Person kennenlernen möchte? Deinen Charakter, deine Eigenschaften? Stolz Prahlen Protzen Angeben schrecken eher ein wenig ab….
Die entscheidenden Faktoren sind in erster Linie wirklich deine Ausstrahlung (ist die Person für einen anziehend, interessant, sexy, geheimnisvoll – möchte man mehr darüber erfahren?). Danach kommen Charme, Freundlichkeit und Sympathie – kann man sich mit der Person gut unterhalten- ist man auf einer Wellenlänge- bringt diese Person einen zum Lächeln- würde man sich freuen diese Person wieder zu sehen- ist man etwas frustriert, dass die gemeinsame kurze Zeit bereits zu Ende ist?
Nicht Hahnenkampfgetue, wer hat mehr Geld – wer hat größere Muskeln- wer ist erfolgreicher?
Das sind wohl Faktoren, die einem Menschen etw. an Sympathiepunkten rauben, also immer Vorsicht walten lassen… und die Karriere – das Geld – die Berühmtheit – das lässt sich dann auch in Dates hinterher alles erörtern ;-)
Man soll euch ja wegen eurer Person mögen, und nicht wegen was anderem?